Liturgische Osternacht am Ostersonntag (17.04.2022)

An der Schwelle zwischen Tod und Leben, Dunkel und Licht wird die Osternacht gefeiert. In dieser Nacht, in der Jesus auferstand, liegen Trauer und Hoffnung, Todesschwärze und das jubelnde Lob der neuen Schöpfung dicht beieinander. Die Osternachtsliturgie spannt diesen Bogen: von der guten Schöpfung im Anbeginn über die Abwendung des Menschen von Gott … und Gottes befreiendes Handeln … das im Kreuz gipfelt, und an dem wir im Glauben aus der Taufe teilhaben. Ostern ist ein neues, umwälzendes Befreiungsgeschehen: Mit seiner Auferstehung besiegt Jesus unsere Trennung von Gott, unsere Ohnmacht, unseren Tod.

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